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		<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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		<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
		<language>de</language>
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			<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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			<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 18:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zwei langjährige Mitarbeiterinnen &lt;br&gt; im verdienten (Un-)Ruhestand</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5ee83fee9d8.0.html</link>
			<description>Aus der Landesfachstelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Renate Breitenfeld - Landesfachstelle München</b></p>
<p class="bodytext">Wer es in den letzten 10 Jahren mit Frau Breitenfeld, Mitarbeiterin der Landesfachstelle in München, zu tun hatte, sei es in Fragen zur Bibliotheksförderung, bei Fragen zum Haushalt, zur Statistik, eigentlich in Fragen zu jeder Thematik, konnte sich eines guten und freundlichen Services sicher sein. Für die Mitarbeiter und Kunden war Frau Breitenfeld quasi ein Synonym für zuvorkommende Hilfe und kompetente Auskunft in vielen Fachfragen. Am 1. Juni 2010 hat Frau Breitenfeld ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Damit begann für eine Mitarbeiterin, die praktisch ihr ganzes Arbeitsleben dem bayerischen Bibliothekswesen widmete - der Bayerischen Staatsbibliothek, der Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken und ab 2000 der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen -, die dritte Lebensphase. Zuletzt &nbsp;leitete sie bis zu ihrer Verrentung an der Landesfachstelle München das Sachgebiet&nbsp; Haushalt und Rechnungswesen, Bibliotheksförderung und allgemeine Verwaltung. Zahlreiche Stellungnahmen, Gutachten und Bescheide tragen ihre Handschrift. Verlässlichkeit, Kundenfreundlichkeit und hervorragende Fach- und Sachkompetenz sind die Eigenschaften, weswegen Frau Breitenfeld in vielen Kämmereien, bei so manchem Bürgermeister und vielen Bibliotheksleitungen noch lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p class="bodytext">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesfachstelle mit allen Außenstellen wünschen ihrer Kollegin viel Gesundheit, Lebensmut und Freude für die kommenden Jahre jenseits des Berufs. Ihre vierbeinige Leidenschaft (= Hunde) wird dafür sorgen, dass Dynamik und Tatkraft noch lange erhalten bleiben!</p>
<p class="bodytext">Nachfolger im Sachgebiet ist Regierungsamtmann&nbsp;<a href="http://www.oebib.de/Meldungen.775+M552683b32ae.0.html" target="_top" class="internal-link" > Reiner Hofmann</a>, dem wir im neuen Aufgabenbereich viel Erfolg wünschen!<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Ursula Brosch - Außenstelle Würzburg</b></p>
<p class="bodytext">Am 1. Mai 2010 hat die langjährige Mitarbeiterin der Außenstelle Würzburg, Ursula Brosch, nach 42 Jahren Dienstzeit ihren Ruhestand angetreten. Vom 16. Februar 1968 bis zum 30. April 2010 war sie als Schreib- und Verwaltungskraft sowie vor allem als Sekretärin tätig. Im Laufe der Jahre haben sich die räumlichen und technischen Gegebenheiten mehrfach geändert, von der mechanischen Schreibmaschine ging die Entwicklung hin zum modernen PC mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und Internet. In ihrer langen Dienstzeit hat Frau Brosch Berge von Papier beschrieben, zahllose Entwürfe bearbeitet, Dokumentationen erstellt, Rundschreiben versandt und vor allem den anfallenden&nbsp; „Kleinkram“ zügig und zuverlässig erledigt. Am Telefonapparat war sie die „Stimme der Außenstelle“. Mit vielen Bibliotheksleiterinnen haben sich im Laufe der Zeit persönliche Kontakte entwickelt. Bei Besuchern aus nah und fern, die die Außenstelle aufsuchten, besaßen ihr Organisationstalent und ihr Kaffee einen legendären Ruf.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kolleginnen und Kollegen der Außenstelle Würzburg und der gesamten Landesfachstelle verabschiedeten sich mit Wehmut von Frau Brosch. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Lebensfreude.</p>
<p class="bodytext">Die Nachfolge von Ursula Brosch übernimmt Annelies Schmidt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalia<br /> Landesfachstelle</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie des Bundesbildungsministeriums &lt;br&gt;und Initiative “Keine Bildung ohne Medien!”</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5b3b144fdb4.0.html</link>
			<description>Medienkompetenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Digitale Medien prägen die Lebenswelt junger Menschen in vielfältiger Weise. Persönlichkeitsentwicklung, Lebensbewältigung und die Suche nach Orientierung und Sinn stellen sich unter geänderten Informations- und Kommunikationsverhältnissen für die junge Generation ganz neu. Vor diesem Hintergrund ist jetzt die <b>Studie „Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur“ des Bundesbildungsministeriums</b> <b>(bmbf) </b>erschienen. Sie basiert auf dem Bericht einer vom bmbf eingesetzten Expertenkommission zur Medienbildung. Bundesbildungsministerin <i>Annette Schavan</i> betont in ihrem Vorwort, dass es zum staatlichen Bildungsauftrag gehöre, Orientierung für die digitale Welt zu vermitteln. Dies sei ein unverzichtbarer Baustein für die Persönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen, dessen gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit.<br /><br />Professorin <i>Heidi Schelhowe</i> vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik&nbsp;(TZI) der Universität Bremen, Sprecherin der Expertenkommission, die die Studie&nbsp;erstellt hat, verweist in einem&nbsp;zweiten Vorwort auf die fehlende Medienkompetenz von jungen Leuten. <span lang="DE">Trotz der Nutzung von Social Media Plattformen, Foren und Chatrooms sowie dem Surfen im Internet fehle es jungen Menschen an Medienkompetenz für die positive Entwicklung ihrer Rolle in der Gesellschaft, persönlich und beruflich. „Es reicht nicht, den PC bedienen zu können und im Internet zu surfen&quot;, sagt die Professorin. „Es geht darum, Informationen zu suchen und sie für den Kontext zu bewerten, sie etwa auch auf ihre Glaubwürdigkeit zu prüfen.&quot; Weiter sei es für die persönliche Entwicklung der jungen Menschen&nbsp;entscheidend, dass sie mehr als nur Bedienungskompetenz besitzen. Mit der Studie sollen allgemeine Grundlagen gelegt werden, die nun von den Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft, Bildung und&nbsp;Wirtschaft umgesetzt werden müssten.<br /><br /></span>Hier sind auch Bibliotheken als Kooperationspartner von Schulen in ihrer Vermittlungskompetenz gefragt, sei es in Form von Recherchetrainings oder durch individuelle Beratung von Jugendlichen und Schülern. Bibliotheken&nbsp;sollten die Studie zunächst einmal nutzen, um sich selbst kundig zu machen. Sie können zudem die Information an Lehrer und Mitarbeiter von Medienzentren weitergeben und so die Basis für eine Zusammenarbeit legen.</p>
<p class="bodytext">Die Studie steht zum Download unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bmbf.de/pub/kompetenzen_in_digitaler_kultur.pdf" target="_blank" class="download" >www.bmbf.de/pub/kompetenzen_in_digitaler_kultur.pdf</a></p>
<p class="bodytext">oder kann kostenlos für den Bestand bestellt werden unter:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="http://www.bmbf.de/publikationen/basket.php?CMD=add&amp;ID=1183" target="_blank" class="external-link" >www.bmbf.de/publikationen/basket.php?CMD=add&amp;ID=1183</a></p>
<p class="bodytext"><br />Der Diskussionsprozess über konkrete Umsetzungsmöglichkeiten der Medienkompetenzförderung wird auch von der Initiative&nbsp;<a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/" target="_blank" class="external-link" > “Keine Bildung ohne Medien!”</a> vorangebracht. Zentrale medienpädagogische Einrichtungen in Deutschland haben im März 2009 das gleichnamige <a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/medienpaedagogisches-manifest.pdf" target="_blank" class="download" >&quot;Medienpädagogische Manifest&quot;</a>&nbsp;(PDF) veröffentlicht. Sie fordern darin eine nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen. Inzwischen haben nahezu 1.000 Personen und Einrichtungen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen das Manifest unterzeichnet.</p>
<p class="bodytext">Die Initiative plant weitere Aktivitäten der Medienkompetenzförderung in Deutschland. So wird am <b>24. und 25. März 2011 in Berlin</b> ein bundesweiter bildungspolitischer Kongress <b>„Keine Bildung ohne Medien!“</b> stattfinden. Auf der Website&nbsp;wird es ab Nobvember 2010 möglich sein, sich anzumelden. Die Initiative ruft derzeit in einem <a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/Call_MedienkongressBerlin2011.pdf" target="_blank" class="download" >Call for papers</a> (PDF) zur aktiven Teilnahme an diesem Kongress auf.&nbsp;<br /><br /><i>Weitere Informationen:<br /></i><a href="http://www.tzi.de/aktuelles/news/singleview/bmbf-studie-kompetenzen-in-einer-digital-gepraegten-kultur/" target="_blank" class="external-link" >Ankündigung der Studie auf der Website des TZI</a><br /><br /><i>Regionale Aktivitäten:</i><br /><a href="http://www.forum-bildungspolitik.de/download/pos_medienwelten_10_05_20.pdf" target="_blank" class="download" >Positionspapier zur Medienbildung in Bayern</a> (PDF)</p>]]></content:encoded>
			<category>Internet</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Gesamtauswertungen sind jetzt online</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5875de1b605.0.html</link>
			<description>Deutsche Bibliotheksstatistik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gesamtauswertungen der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) sind online. Alle relevanten Daten der DBS für das Berichtsjahr 2009 können jetzt über <a href="http://www.hbz-nrw.de/angebote/dbs/auswertung" target="_blank" class="external-link" ><span lang="DE">www.hbz-nrw.de/angebote/dbs/auswertung</span></a><span lang="DE"> abgerufen werden.<br /><br /></span>Insgesamt 83% aller Öffentlichen und 72% der Wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland beteiligten sich im letzten Jahr an der DBS. Das umfangreiche Zahlenmaterial bietet einen detaillierten Überblick und wird von den Bibliotheken selbst, den Unterhaltsträgern und auch von zahlreichen weiteren Institutionen wie dem Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern genutzt. Auch über Deutschland hinaus ist die Deutsche Bibliotheksstatistik von Interesse.<br /><br />Das Online-Auswertungswerkzeug der Deutschen Bibliotheksstatistik &quot;Variable Auswertung&quot; gestattet darüber hinaus spezielle und vielfältige Abfragen und Recherchen über den gesamten Datenbestand der DBS seit 1999. Neu ist die Möglichkeit, über eine DBS-ID direkt eine spezielle Bibliothek auszuwählen. Sie finden die &quot;Variable Auswertung&quot; unter <a href="http://www.bibliotheksstatistik.de/eingabe/dynrep/index.php" target="_blank" class="external-link" >www.bibliotheksstatistik.de/eingabe/dynrep/index.php</a></p>
<p class="bodytext">Die erhobenen Daten&nbsp;wurden&nbsp;für das&nbsp;Berichtsjahr 2009&nbsp;wieder automatisiert und intellektuell geprüft. Die Qualitätskontrolle basiert vor allem auf dem&nbsp; direkten Kontakt zu den Bibliotheken oder Fachstellen.<br /><br />Die DBS ist die einzige Statistik, die alle wichtigen Kennzahlen der Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands enthält. Die Erstellung der DBS gehört zu den Aufgaben des von der Kultusministerkonferenz (KMK) geförderten Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB). Das hbz ist für die Durchführung und Auswertung sowie die technische und redaktionelle Betreuung der DBS verantwortlich. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Aktuelles zur DBS siehe unter&nbsp; <br /><a href="http://www.hbz-nrw.de/angebote/dbs" target="_blank" class="external-link" >www.hbz-nrw.de/angebote/dbs</a>. <br />Dort finden Sie auch einen Hinweis auf die&nbsp;<a href="http://www.bibliotheksstatistik.de/eingabe/dynrep/adrbrowser/bibs.php" target="_blank" class="external-link" >Suchmaschine für Bibliotheken (BibS)</a>, ein Angebot, Adressen von Bibliotheken oder&nbsp;Einrichtungen mit ähnlichen Kennzahlen zu finden.<br /><br />Informationen zum Thema Statistik finden Sie auch in unserer Rubrik Bibliotheksmanagement unter Leistungsmessung und Statistik auf <a href="http://www.oebib.de/index.php?id=978" target="_top" class="internal-link" >OeBiB.de</a></p>
<p class="bodytext"><i>Kontakt:</i><br />DBS-Redaktion: <a href="mailto:dbs@hbz-nrw.de" class="mail" >dbs@hbz-nrw.de</a></p>
<p class="bodytext">Dr. Ronald M. Schmidt <br />Tel.: 02 21 / 4 00 75 - 1 32 <br />E-Mail: <a href="mailto:schmidt@hbz-nrw.de" class="mail" >schmidt@hbz-nrw.de</a> <br /><br />Ira Foltin<b> </b><br />Tel.: 02 21 / 4 00 75 - 2 13 <br />E-Mail: <a href="mailto:foltin@hbz-nrw.de" class="mail" >foltin@hbz-nrw.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Leistungsmessung und Statistik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo finden Sie Unterstützung?</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5a21bd093d7.0.html</link>
			<description>Interkulturelle Bibliotheksarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen haben Migrationserfahrung oder stammen von Zuwanderern ab, die Tendenz ist steigend. Es ist eine&nbsp;wichtige Aufgabe der Kommunen, deren Integration zu fördern. Öffentliche Bibliotheken können hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten, wenn sie mit interkulturellen Bildungsangeboten ihre Offenheit für alle Bevölkerungsgruppen demonstrieren.<br /><br />Fremdsprachige Bibliotheksführungen, interkulturelles Training für Bibliotheksmitarbeiter, fremdsprachige Bestände, Bereitstellung von PCs mit mehrschriftlichen Codierungen – all dies ermöglicht eine aktive Teilnahme der Zuwanderer am gesellschaftlichen Leben. Zugleich sind Bibliotheken Räume der Begegnung und des Austauschs für verschiedene Kulturen.<br /><br />Die <b>Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv)</b> hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bibliotheken beim Aufbau von interkulturellen Dienstleistungen zu unterstützen. Sie entwickelt u.a. Konzepte und&nbsp;berät Bibliotheken in Sachen Einrichtung&nbsp;sowie Ausbau von interkulturellen Services. Die Kommission evaluiert und dokumentiert vorhandene Aktivitäten und vertritt die Thematik interkulturelle Bibliotheksarbeit&nbsp;in der (Berufs-)Öffentlichkeit. Informationen zur Vorsitzenden der Kommission (Birgit Lotz, Stadtbücherei Frankfurt a.M.),&nbsp;eine Liste der Mitglieder und Gäste&nbsp;finden&nbsp;Sie auf&nbsp;deren Website <a href="http://www.bibliotheksverband.de/fachgruppen/kommissionen/interkulturelle-bibliotheksarbeit.html" target="_blank" class="external-link" >www.bibliotheksverband.de/fachgruppen/kommissionen/<br />interkulturelle-bibliotheksarbeit.html</a>&nbsp;<br /><br />Eine Kurzvorstellung der Ziele und Angebote&nbsp;enthält der&nbsp;Flyer <a href="fileadmin/redaktion/lesefoerderung/Materialien/Partner_und_Portale/dbv_Kommission_Interkult__Bibl.arb_Flyer_Stand_2010.pdf" target="_blank" class="download" >&quot;entdecken. verstehen. mitreden&quot;</a>. Sollten Sie&nbsp;Bedarf an größeren Stückzahlen der gedruckten Fassung des Flyers haben, können Sie sich gerne an <br /><a href="mailto:birgit.lotz@stadt-frankfurt.de" class="mail" >birgit.lotz@stadt-frankfurt.de</a> wenden.<br /><br />Praxisvorschläge und Material zur interkulturellen Bibliotheksarbeit stellt die Kommission laufend aktualisiert auf der Website <a href="http://www.interkulturellebibliothek.de/" target="_blank" class="external-link" >www.interkulturellebibliothek.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Sie&nbsp;finden dort Grundlageninformationen, Materialien in mehreren Sprachen mit fremdsprachigen Vorlagen für den bibliothekarischen Alltag, Links zu Nachschlagewerken, Wörterbüchern und Web-Portalen usw. <br /><br />Die Rubrik <a href="http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/themen/bibliothekskunden/interkulturelle-bibliothek/bestandsaufbau/" target="_blank" class="external-link" >Bestandsaufbau</a> auf diesem Portal umfasst u.a. Tipps zum Bestandsaufbau, Literaturlisten sowie Bezugsquellen für fremdsprachige Medien.&nbsp;Diese Informationen sind wichtig für Sie, wenn Sie sich am Förderprojekt der Landesfachstelle <i>„Bibliothek interkulturell: Medien für den Spracherwerb (Bildwörterbücher, Bilderbuchkinos, mehrsprachige Kindermedien), niedrigschwellige Leseangebote, Deutsch als Fremdsprache&quot; </i>beteiligen.<br /><br />Weiter finden Sie auf&nbsp;www.interkulturellebibliothek.de Best-Practice-Beispiele zur Bestandsvermittlung, zur Programmarbeit für Kinder und Erwachsene sowie Sprach- und Leseförderprojekte, außerdem&nbsp;Fachliteratur sowie Fachforen, Organisationen und Verbände. Zu guter Letzt erfolgt der Hinweis auf derzeit noch rare interkulturelle Bibliothekskonzepte sowie staatliche und kommunale Integrationspläne.<br /><br />Interessierte seien&nbsp;zudem auf die Mailingliste <a href="http://www.zlb.de/wissensgebiete/informationsdienste/listen/deutsch/OeBmultikulturell" target="_blank" class="external-link" >ÖB_Multikulturell</a> hingewiesen, in der&nbsp;kontinuierlich Informationen&nbsp;zum Thema&nbsp;veröffentlicht werden.<br /><br />Auch die <b>Staatliche Landesfachstelle</b> möchte Sie bei Ihren lokalen Ansätzen zur interkulturellen Bibliotheksarbeit unterstützen. Ergänzend zu den Förderprojekten bieten wir 2010 Fortbildungen an:<br /><br /><span lang="DE">Interkulturelle Bibliotheksarbeit - Von der Theorie zur Praxis<br /><span lang="DE">09.11.10 <br /></span><a href="http://www.oebib.de/Fortbildungen.889+M53514c60c7c.0.html" target="_top" class="internal-link" >LFS München/Bayerische Staatsbibliothek</a></span><span lang="DE"><br />10.11.10 <br /></span><span lang="DE"><a href="http://www.oebib.de/Fortbildungen.889+M5f721ceed3c.0.html" target="_top" class="internal-link" >LFS Nürnberg/Fachstelle</a><br /><br /></span>Es geht hierbei um eine Einführung ins Thema und ganz konkrete praktische Erfahrungsberichte. <br /><br />Weitere Fortbildungshinweise finden sie unter <a href="http://www.oebib.de/index.php?id=1273" target="_blank" class="external-link" >www.bib-fib.de</a>.<br /><br />Auch wenn der Migrantenanteil bei Ihnen vor Ort&nbsp;gering ist,&nbsp;können Sie durch Aktionen für das Thema&nbsp;sensibilisieren. Ein geeigneter Anlass hierfür ist die <a href="http://www.ekd.de/interkulturellewoche/" target="_blank" class="external-link" >&quot;Interkulturelle Woche 2010&quot;.</a> Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung <span lang="DE">findet am 24. September 2010 in Essen im Rahmen der RUHR 2010 statt. Sie ist Auftakt für rund 3.500 Veranstaltungen, die in mehr als 300 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland durchgeführt werden. </span><span lang="DE"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Lese- und Literaturförderung<br /> Bestandsaufbau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KidsVerbraucherAnalyse 2010</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M54bbcb040a8.0.html</link>
			<description>Nutzerforschung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor einiger Zeit haben wir Ihnen auf OeBiB.de die <a href="http://www.oebib.de/Meldungen.775+M50df9a4231e.0.html" target="_top" class="internal-link" >JIM-Studie 2009</a> vorgestellt, die repäsentativ das Medienverhalten der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland abbildet.&nbsp;<span lang="DE">Für Kinder von 6 bis 13 Jahren führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seit 1999 regelmäßig die KIM-Studie durch, die für 2010 voraussichtlich im Februar 2011 erscheint. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Ähnlich setzt </span>die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) bei den jüngeren Kindern&nbsp;an. Diese liefert seit 17 Jahren detaillierte und umfangreiche Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der 6- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. KidsVA&nbsp;hat sich als eine der wichtigsten Quellen für die Interessen junger Zielgruppen in Deutschland etablieren können. Jetzt liegen die Ergebnisse 2010 vor.</p>
<p class="bodytext">Die Lust am Lesen ist bei Kindern ungebrochen, obwohl die Konkurrenz des elektronischen Medienangebotes groß ist. 95 Prozent der Kinder lesen lt. Studie Bücher oder Zeitschriften in ihrer Freizeit. Die in diesem Jahr abgefragten 44 Kinderzeitschriften haben 4,35 Millionen regelmäßige Leser – das sind 70,2 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen.&nbsp;Die <i>Top 10-Kinder-Kaufzeitschriften sowie die Kernaussagen</i> der aktuellen Studie finden Sie unter</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.egmont-mediasolutions.de/news/pdf/KVA%202010_PM.pdf" target="_blank" class="external-link" >http://www.egmont-mediasolutions.de/news/pdf/KVA%202010_PM.pdf</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am attraktivsten finden die jungen Leute das wöchentlich erscheinende „Micky Maus-Magazin&quot; aus dem Egmont Ehapa Verlag, das 627.000 Leser verbuchen kann. Es folgen „Disney Lustiges Taschenbuch&quot; (Egmont Ehapa Verlag) mit 473.000 Lesern und „Just Kick-it!&quot; (Panini Verlag) mit 415.000 Lesern. </p>
<p class="bodytext">82 Prozent der Kinder lesen einen Titel sogar meist ganz durch. 77 Prozent nehmen Zeitschriften auch gerne mehrmals zur Hand und zwei von drei Kindern bewahren Zeitschriften auf oder sammeln sie. Bei 59 Prozent schmökern andere Kinder mit oder die Eltern lesen ebenfalls oder daraus vor (76 Prozent).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aber auch die neuen Medien nutzt der Nachwuchs gerne. Drei von vier Kindern (4,7 Millionen) verwenden inzwischen zu Hause einen Computer und mehr als 67 Prozent (4,2 Millionen) waren schon einmal online. 28 Prozent dieser User gehen sogar täglich ins Internet. Schon zwei Drittel der 6- bis 9-Jährigen besitzen mindestens eine der modernen Games-Maschinen (Spielkonsolen und Handspielgeräte sowie PC- und Online-Spiele) und bei den 10- bis 13-Jährigen sind es sogar 83 Prozent. Konsolen als Spielgeräte werden für die ganze Familie intergenerativ genutzt. Auch entdecken immer mehr Mädchen die Spielangebote für sich. </p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr wurde die Studie methodisch überholt. Wie bei anderen großen Markt-Media-Studien haben die Medienforscher Kinder und Eltern mit Hilfe eines Notebooks mündlich befragt. Zudem kamen zur Grundgesamtheit&nbsp;die deutschsprachigen Ausländer hinzu. Damit ist die KidsVA repräsentativ für 6,2 Millionen deutschsprachige Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Ein direkter Vergleich der Reichweiten&nbsp;bei den&nbsp;abgefragten Kinderzeitschriften ist wegen des geänderten Verfahrens nicht möglich. </p>
<p class="bodytext">Der elektronische Berichtsband zur KidsVA 2010 mit allen Ergebnissen und den methodischen Grundlagen kann gegen eine Schutzgebühr von 99 Euro unter <span lang="DE"><a href="http://www.egmont-mediasolutions.de/" target="_blank" class="external-link" >www.egmont-mediasolutions.de</a></span><span lang="DE"> <br /></span>bestellt werden. </p>
<p class="bodytext"><i>Kontakt:</i> <br />Ralf Bauer,&nbsp;Leiter Markt-/Mediaforschung <br />Egmont Ehapa Verlag <br /><span lang="DE">Geschäftsbereich Egmont MediaSolutions<br />Wallstraße 59<br />10179 Berlin<br /></span>Tel.: 0 30/ 24 00 81 18 <br />E-Mail: <span lang="IT"><a href="mailto:r.bauer@egmont.de" class="mail" >r.bauer@egmont.de</a> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bestandsaufbau</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferien-Rätselspaß rund ums Reisen</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5572731a88f.0.html</link>
			<description>Um den &quot;Sommer in der Bibliothek&quot; noch etwas anregender zu gestalten, haben die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um den &quot;Sommer in der Bibliothek&quot; noch etwas anregender zu gestalten, haben die Burgkirchner Gemeindebibliothek und das Reisebüro Kaleta erneut zu einer pfiffigen Ferienaktion eingeladen. Diesmal können sich kleine und größere Büchereibesucher an einer Reisebuch-'Schnitzeljagd' beteiligen - und mit etwas Glück einen Reisegutschein, Buchpreise oder kostenlose Jahresbeiträge der Gemeindebibliothek gewinnen. An fünf in der Bücherei verteilten Reisebuch-Stationen mit diversen Urlaubszielen sind anhand eines Fragebogens Begriffe zu erraten, deren Buchstaben ein bestimmtes Lösungswort ergeben. Den ausgefüllten Bogen mit dem richtigen Lösungswort können die Teilnehmer unter Angabe von Namen und Anschrift an der Verbuchungstheke einwerfen. Mit Ende der Sommerferienzeit am 10. September ist dann die Ferien-Rätselaktion beendet. Über die Gewinner entscheidet kurz nach Schulbeginn das Los. <br /></p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebibliothek Burgkirchen a.d. Alz</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Max-Planck-Platz 11</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">84508 Burgkirchen a.d. Alz</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 86 79&nbsp;/ 9 15 03 - 5 11</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 86 79&nbsp;/ 9 15 03 - 5 99</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:bibliothek.burgkirchen@buergerzentrum.net" class="mail" >bibliothek.burgkirchen@buergerzentrum.net</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Thomas Geigenberger</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:thomas.geigenberger@buergerzentrum.net" class="mail" >thomas.geigenberger@buergerzentrum.net</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.buergerzentrum.net/index.php?id_seite=1114592632&amp;ugY=15" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Gemeindebibliothek</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elfchen, Akrostichon, Rondell und Impressionen – was ist ein gelungenes Gedicht? </title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M55d4ec5432a.0.html</link>
			<description>Ab mit der Fibel in die Ecke und her mit den Gedichten: So lautete in den letzten Wochen dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab mit der Fibel in die Ecke und her mit den Gedichten: So lautete in den letzten Wochen dieses Schuljahres das Motto der Klasse 2a der Grundschule in Schwarzenbruck. <br />Gestern noch ABC-Schützen, bewiesen die Zweitklässler souverän, dass sie tatsächlich heute bereits Dichter sind. Sie&nbsp;zeigten ihren Eltern in der Gemeindebücherei, wie mit Spaß und viel Sprachgefühl beeindruckend witzige und spannende Gedichte entstehen. <br />Unterstützt und angeleitet wurden sie dabei von Lehramtsanwärterin Ines Liebel und ihrer Klassenlehrerin Christa Galneder. Diese messen Büchern, Lesen und ganz allgemein dem Umgang mit Sprache große Bedeutung für die Entwicklung der Kinder bei. </p>
<p class="bodytext">Monika Eibl, engagierte Leiterin der Schwarzenbrucker Bücherei, hatte die&nbsp;Bibliotheksräume gerne für dieses anspruchsvolle Projekt umgeräumt. <br />Anhand von liebevoll gestalteten Plakaten und Collagen demonstrierten die jungen Experten für Lyrik die Vorgehensweise bei ihrer Arbeit sowie natürlich die Ergebnisse. Selbstbewusst erklärten sie, ausgehend von eigenen Texten,&nbsp;ihren Eltern an vier Stationen die verschiedenen Gedichtformen wie Elfchen, formales Akrostichon, Gefühls-Rondell und Sommer-Impressionen.</p>
<p class="bodytext">Eines der gelungenen <i>WM-Elfchen</i>, das immer aus fünf Zeilen und elf Wörtern besteht, lautet wie <i>Henriks </i>Beispiel: </p>
<p class="bodytext"><i>aufregend <br />die Mannschaften <br />laufen aufgeregt ein<br />ich schaue gespannt zu<br />Anpfiff</i></p>
<p class="bodytext">Und wie sich alle Sinne in einem <i>Sommergedicht</i> darstellen lassen, zeigt dieser Fünfzeiler von<i> Mario</i>:</p>
<p class="bodytext"><i>Sommer ist bunt.<br />Sommer schmeckt wie Beeren.<br />Sommer riecht wie Gras.<br />Sommer klingt wie Vögel.<br />Sommer ist warm.</i> </p>
<p class="bodytext">Die Herausforderung an die Eltern am Ende dieser besonderen Schulstunde lautete: Könnt ihr das auch? Und schon saßen in jeder Ecke fleißig dichtende Väter und Mütter, die mit Hilfe der jungen Profis ihre Geschicklichkeit im Umgang mit Sprache testeten. Ob diese Werke der „Großen“ allerdings den strengen Anforderungen der&nbsp;kleinen Fachleute aus der Klasse 2a genügen können, bleibt abzuwarten. </p>
<p class="bodytext">Alle Gedichte und Collagen bleiben noch bis zum Ende der Sommerferien in der Bücherei ausgestellt. Weitere&nbsp;Fotos gibt es auf der <a href="http://www.buechereischwarzenbruck.de/aktuelles.htm" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Bücherei</a>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebücherei Schwarzenbruck</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Siedlerstr. 2</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">90592 Schwarzenbruck</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 91 28 / 1 34 56<br /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 91 28 / 92 30 87</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@schwarzenbruck.de" class="mail" >buecherei@schwarzenbruck.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Monika Eibl</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.buechereischwarzenbruck.de/" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Gemeindebücherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenpreis für Herbert Rosendorfer</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5c8d1452707.0.html</link>
			<description>Zehn Jahre CORINE – Internationaler Buchpreis 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die <a href="http://www.corine.de/" target="_blank" class="external-link" >CORINE </a>– Internationaler Buchpreis feiert 10-jähriges Bestehen. Seit 2001 bis heute wurden 85 Bücher und Hörbücher prämiert. Insgesamt werden (neben dem Ehrenpreisträger) neun Autoren und Autorinnen aus dem In- und Ausland in sieben Kategorien ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer TV-Gala (3sat) am <b>23. November 2010</b> im prunkvoll renovierten Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz statt.<br /><br /><b>Die Preisträger 2010 im einzelnen:</b></p>
<p class="bodytext"><b><i>Belletristikpreis des ZEIT-Verlages</i><br /></b><i>Hans Joachim Schädlich</i> für „Kokoschkins Reise“ (Rowohlt Verlag)</p>
<p class="bodytext"><b><i>Bilderwelten</i><br /></b><i>Herlinde Koelbl</i> für „Mein Blick“ (Steidl Verlag)</p>
<p class="bodytext"><b><i>CLAUDIO Hörbuchpreis</i><br /></b><i>Jo Nesbø, gelesen von Burghart Klaußner</i> für „Leopard“ (HörbucHHamburg) </p>
<p class="bodytext"><b><i>FOCUS Zukunftspreis</i><br /></b><i>William Kamkwamba, Bryan Mealer</i> für „Der Junge, der den Wind einfing“ (Irisiana Verlag)</p>
<p class="bodytext"><b><i>Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung</i><br /></b><i>John Green</i> für „Margos Spuren“ (Carl Hanser Verlag)</p>
<p class="bodytext"><i><b>Klassik Radio Publikumspreis<br /></b>Carla Federico</i> für „Im Land der Feuerblume“ (Knaur Taschenbuch)</p>
<p class="bodytext"><i><b>Wirtschaftsbuchpreis der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft<br /></b>Wolfgang Kersting</i> für „Verteidigung des Liberalismus“ (Murmann Verlag)</p>
<p class="bodytext"><b><i>Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten</i><br /></b><i>Herbert Rosendorfer</i> „für sein Lebenswerk“<br /><br />&quot;Die Vielfalt im Oeuvre <i>Herbert Rosendorfers</i> entspricht dem Gedanken der CORINE. Er ist im besten Sinne ein bayerischer Autor mit internationalem Renommée&quot;, begründete das Kuratorium die Entscheidung. Der ehemalige Staatsanwalt und Richter schrieb bisher Romane, Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke, Fernsehspiele, Libretti, Reiseführer und Biografien, aber auch wissenschaftliche Abhandlungen über Musik oder Geschichte.</p>
<p class="bodytext">Die CORINE wird in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern, dem&nbsp; Kultursender 3sat und verschiedenen Wirtschaftspartnern vergeben. Als Schirmherr der Veranstaltung fungiert der amtierende bayerische Ministerpräsident.</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:<br /></b><a href="http://www.corine.de/" target="_blank" class="external-link" >www.corine.de</a><br /><a href="http://www.corine.de/preistraeger" target="_blank" class="external-link" >www.corine.de/preistraeger</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Literatur- und Medienpreise<br /> Bestandsaufbau<br /> Lese- und Literaturförderung</category>
			
			<author>ulrich.gaesslein@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festakt zum 40. Geburtstag</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M528c2f15bc1.0.html</link>
			<description>Anfang Juli gab es in der Stadt Sulzbach-Rosenberg etwas zu feiern: vor 40 Jahren wurde die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anfang Juli gab es in der Stadt Sulzbach-Rosenberg etwas zu feiern: vor 40 Jahren wurde die Stadtbibliothek eröffnet. <br />Aus diesem Anlass skizzierte Leiterin Luise Eckert die Entwicklung der Bücherei seit der Einweihung im Jahre 1970. Anfangs war die Einrichtung in einem alten Schulhaus untergebracht. Nach der Zwischenstation im Feuerwehrhaus hat sich die Bibliothek mit dem Umzug ins Schloss von Sulzbach-Rosenberg 1993&nbsp;sehr verbessert. Seit 2003&nbsp;leistet ein Förderverein&nbsp;ideelle und materielle Untersützung.</p>
<p class="bodytext">Bürgermeister Gerd Geismann nannte den Werdegang der Bibliothek eine Erfolgsgeschichte und verwies darauf, dass durch die Unterbringung im Schloss notwendigerweise&nbsp;die westliche Altstadt belebt werde.</p>
<p class="bodytext">Schon kurze Zeit nach der Gründung wurde mit Marianne Knarr eine Fachkraft eingestellt, die 30 Jahre lang die&nbsp;Bücherei geführt und ihr Profil entscheidend geprägt hat. Somit war die Bibliotheksleitung der finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Kommune nahezu von Anfang an mit&nbsp;einer Diplom-Bibliothekarin&nbsp;hauptamtlich besetzt.</p>
<p class="bodytext">Den Festakt gestaltete das Geigenensemble der Städtischen Sing- und Musikschule unter der Leitung von Richard Hubert musikalisch. Konstantin Semilakovs begleitete die sechs jungen Violinistinnen dabei am Klavier.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Stadtbibliothek Sulzbach-Rosenberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Im Schloss 2</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">92237 Sulzbach-Rosenberg </p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 96 61 /&nbsp;44 46 </p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 96 61 / 5 33 59 </p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:info@stb-sulzbach-rosenberg.de" class="mail" >info@stb-sulzbach-rosenberg.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Luise Eckert</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.sulzbach-rosenberg.de/bibliothek" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Stadtbibliothek</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			<author>Dietmar.Wild@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die fleißigsten Leseratten&quot; - anmelden, lesen und gewinnen</title>
			<link>http://oebib.de/Meldungen.775+M5516615a256.0.html</link>
			<description>Sommerferien-Leseclub in Stadtbücherei gestartet – Anmeldung läuft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Ferienbeginn ist in der Stadtbücherei Landshut der Sommerferien-Leseclub „Lesen was geht“ für Jugendliche von&nbsp;11 bis 14 Jahren&nbsp;gestartet. Wie Gerald Roßbacher von der Stadtbücherei im Salzstadel sagte, haben sich an den ersten beiden Tagen bereits rund 90 Schülerinnen und Schüler angemeldet. </p>
<p class="bodytext">Und kaum hat der Ferienleseclub begonnen, schmökerten am Dienstag auch schon zwei bekannte Gesichter im Bücherregal. Für Roßbacher blieben sie nicht lange unentdeckt: „Das sind unsere beiden fleißigsten Leseratten“, sagte er mit einem Lächeln. <br />Die 14-jährige Julia und der 11 Jahre alte Lorenz waren bereits vergangenes Jahr beim Leseclub mit von der Partie. 17 Bücher las Lorenz während der vergangenen Sommerferien, Julia brachte es sogar auf stolze 39. „Das ist ein tolles Buch“, zeigte der Junge auf einen knapp 900-seitigen Fantasy-Roman, dem wohl dicksten Buch im Regal. Diesen habe er innerhalb zweier Tage gelesen. Unheimlich spannend sei der Inhalt gewesen, sagte Lorenz weiter. Ein bis zwei Tage für ein Buch – das sei auch Julias Durchschnitt beim Lesen. Auf ein Buchgenre legte sie sich nicht fest: „Ob Krimi, Fantasy oder Romane, ich lese alles gerne und lasse mich einfach überraschen.&quot; Dass den beiden das Lesen viel Spaß macht, war ihnen anzusehen. Lorenz habe sich heuer sogar fest vorgenommen, die letztjährig gelesene Bücheranzahl seiner „Mitstreiterin“ Julia zu übertrumpfen. Wer wohl in diesem Jahr das Rennen macht, bleibt abzuwarten. Schnell noch die gelesenen Bücher der vergangenen Tage inklusive entsprechendem Bewertungsbogen an der Rezeption abgegeben, klemmten sich die beiden jeweils zwei neue unter den&nbsp;Arm – dem erlaubten Ausleihpensum pro Tag, ergänzte Roßbacher. </p>
<p class="bodytext">Zwischen 275 aktuellen und spannenden Buchtiteln können die „Kids“ wählen, sagte er. Wer nach dem Lesespaß dann noch seine Meinung zum Buch äußere, nehme an einer Verlosung teil. Dass man dabei viele interessante Preise gewinnen kann, die Erfahrung machten auch schon Julia und Lorenz, die vergangenes Jahr durch die Vielzahl gelesener Bücher sogar mehrere Gewinne einheimsen konnten. Gespannt warteten sie auf die Antwort Roßbachers, was es denn in diesem Jahr zu gewinnen gebe: Einen Besuch der Bavaria Filmstadt in München mit Stuntshow und 4-D-Erlebniskino, viele Buchpreise oder auch Gutscheine unter anderem für das Stadtbad oder McDonalds, zählte Roßbacher einige Beispiele auf. Dass sich in diesem Jahr wieder viele Sponsoren bereit erklärt hätten, die Aktion zu unterstützen, freue ihn besonders. <br />Die Aktion endet mit einer Abschlussparty am 23. September in der Stadtbücherei Weilerstraße. Dort werden auch die Gewinner bekannt gegeben. Laut Roßbacher sollen Jugendliche mit der Aktion gerade auch außerhalb der Schulzeit für das Lesen begeistert werden. </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos unter <a href="http://www.sommerferien-leseclub.de/" target="_blank" class="external-link" >www.sommerferien-leseclub.de</a></p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Stadtbücherei Landshut</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Steckengasse 308</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">84028 Landshut</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">08 71 / 2 28 77</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">08 71 / 2 28 72</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:stadtbuecherei@landshut.de" class="mail" >stadtbuecherei@landshut.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Gerald Roßbacher</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:gerald.rossbacher@landshut.de" class="mail" >gerald.rossbacher@landshut.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.landshut.de/thema/bildung/stadtbuecherei.html" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Stadtbücherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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